FunkServer analog - TechnoTeam GmbH

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FunkServer analog

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FunkServer für analogen Gleichwellenfunk

Der FunkServer kann bis zu 8 Funkstandorte verwalten. Die Senderichtung wird über einen DSP gesteuert. Empfangen wird über bis zu 8 DSP. Mehrfach über verschiedene Standorte empfangene identische Telegramme werden erkannt und als ein gültiges Telegramm an den Leitrechner weitergegeben. Dies kann über eine serielle Schnittstelle oder über Ethernet per UDP erfolgen. Fehlerhafte Telegramme werden erkannt und verworfen.




Der FunkServer besteht aus einem leistungsfähigen PC mit mindestens 3, maximal 10 seriellen Schnittstellen.
An den PC angeschlossen sind
· der Leitrechner (seriell oder UDP)
· ein bis 8 MODEMs mit DSP
· optional ein PC zur Visualisierung vom Standorten mit Hilfe von OpenStreetMaps

Die MODEMS werden jeweils über eigene serielle Schnittstellen angeschlossen.
Das MODEM 1 ist zum Senden und Empfangen ausgelegt.
Die MODEMS 2 bis 8 dienen nur zum Empfang.
Alle MODEMS sind jedoch hard- und softwaremäßig gleichwertig ausgeführt, können also untereinander ausgetauscht werden.

Der FunkServer ist bei der Auslieferung so konfiguriert, dass er nach dem Einschalten automatisch hochläuft und die Anwendung (FSERVER) startet.
Auch nach einem Spannungsausfall während des Betriebs wird nach Spannungswiederkehr ein Neustart bis in die Anwendung hinein durchgeführt.
Der Funkserver verfügt über einen Netzwerkanschluß. Bei einem Neustart wird ein automatisches LOGIN durchgeführt.
Bedingt durch ein automatisch quittierendes SCANDISK wird auch bei fehlerhaften Dateien ein Neustart gewährleistet.

Die MODEMS 1 bis 8 können einzeln aktiviert werden. Jedem MODEM kann ein Name zugeordnet werden (siehe Einstellungen).
Den MODEMs sind fest folgende seriellen Schnittstellen zugeordnet :
MODEM 1 COM3  (Nr 1 erster   Erweiterungsslot)
MODEM 2 COM4  (Nr 2 erster   Erweiterungsslot)
MODEM 3 COM5  (Nr 3 erster   Erweiterungsslot)
MODEM 4 COM6  (Nr 4 erster   Erweiterungsslot)
MODEM 5 COM7  (Nr 1zweiter  Erweiterungsslot)
MODEM 6 COM8  (Nr 2 zweiter Erweiterungsslot)
MODEM 7 COM9  (Nr 3 zweiter Erweiterungsslot)
MODEM 8 COM10 (Nr 4 zweiter Erweiterungsslot)







 
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